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SUJET 1 Thématique : Voyage : circulation des hommes et des idées Axe d’étude : Voyages de découverte et d’exploration Partie 1 : Synthèse du dossier (16 points) Fassen Sie das vorliegende Dossier zusammen (ca. 500 Wörter), indem Sie insbesondere auf folgende Punkte eingehen: Stellen Sie das vorliegende Dossier
SUJET 1 Thématique : Voyage : circulation des hommes et des idées Axe d’étude : Voyages de découverte et d’exploration Partie 1 : Synthèse du dossier (16 points) Fassen Sie das vorliegende Dossier zusammen (ca. 500 Wörter), indem Sie insbesondere auf folgende Punkte eingehen: Stellen Sie das vorliegende Dossier vor und erläutern Sie den thematischen und zeitlichen Hintergrund. Charakterisieren Sie die Protagonisten der Dokumente B und C. Analysieren Sie die Ähnlichkeiten und die Verschiedenheiten. Johann Wolfgang von Goethe schrieb: „Die beste Bildung findet ein gescheiter1 Mensch auf Reisen“. Inwiefern trifft diese Aussage auf das vorliegende Dossier zu? Nehmen Sie dazu Stellung und stützen Sie sich dabei auf Ihre eigene Erfahrung. Partie 2 : Traduction en français (4 points) (Document B, lignes 11 à 16) Er hatte die unwiderstehliche Aura des Abenteurers. Er war genauso alt wie Napoleon. Er war genauso berühmt wie Napoleon. Und er war einen Kopf größer. Napoleon mochte ihn nicht. „Er war voller Hass gegen mich“, notierte Alexander von Humboldt. Das Zusammentreffen der beiden verlief eher knapp, und Napoleons Tiefschlag war klassisch: „Sie beschäftigen sich mit Botanik? Auch meine Frau betreibt sie!“ · 1 gescheit: avisé, sage 2/9 23-LLCERALLI1 Document A Huasos Maulinos1 von Johann Moritz Rugendas, 1836, source B.N.F 1 Huasos Maulinos: cavaliers chiliens 3/9 23-LLCERALLI1 Document B Alexander von Humboldt – Der geniale Abenteurer Als Alexander von Humboldt vor genau 200 Jahren, nach fünfjähriger Amerikareise, europäisches Festland betrat, wurde er bejubelt wie ein Wiederauferstandener1. Bereits mehrfach hatten ihn Zeitungen für tot erklärt. […] Er hatte keine Völker unterjocht2, sondern Schmetterlinge gefangen. Seine 5 Geländegewinne warfen nichts ab3 an Gold, an Sklaven, an Schürfrechten4 – sie galten ausschließlich dem Weltwissen. Dabei waren seine Feldzüge, na ja: seine schmalen Expeditionstrupps, durchaus strapaziöser als manche militärische Erstürmung. Er hatte Urwaldströme befahren und den damals höchsten bekannten Berg, den Chimborazo bezwungen. Er war gleichzeitig 10 Extremsportler und universeller Gelehrter. Er war 35 Jahre alt […]. Er hatte die unwiderstehliche Aura des Abenteurers. Er war genauso alt wie Napoleon. Er war genauso berühmt wie Napoleon. Und er war einen Kopf größer. Napoleon mochte ihn nicht. „Er war voller Hass gegen mich“, notierte Alexander von 15 Humboldt. Das Zusammentreffen der beiden verlief eher knapp, und Napoleons Tiefschlag war klassisch: „Sie beschäftigen sich mit Botanik? Auch meine Frau betreibt sie!“ Sicher, im statistischen Vergleich hatte der französische Heeresführer dem deutschen Pazifisten einiges voraus. Napoleon hatte ein paar Völker unterworfen,