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SUJET 1 Thématique : « Voyage : circulation des hommes et des idées » Axe d’étude : Exil et migrations Partie 1 : Synthèse du dossier (16 points) Gehen Sie auf die folgenden Punkte in einem zusammenhängenden Text ein. (ca. 500 Wörter) • Geben Sie den thematischen und zeitlichen Hintergrund
SUJET 1 Thématique : « Voyage : circulation des hommes et des idées » Axe d’étude : Exil et migrations Partie 1 : Synthèse du dossier (16 points) Gehen Sie auf die folgenden Punkte in einem zusammenhängenden Text ein. (ca. 500 Wörter) • Geben Sie den thematischen und zeitlichen Hintergrund dieses Dossiers wieder. • Erklären Sie anhand dieses Dossiers die verschiedenen Aspekte des Reisens und Auswanderns aus Deutschland. Sie können sich dabei auch auf Ihre Kenntnisse beziehen. • Beurteilen Sie, was die im Dossier genannten verschiedenen Aspekte über die deutsche Gesellschaft aussagen. Partie 2 : Transposition en français (4 points) Vous expliquerez à un ami français les différents aspects de la relation que beaucoup d’Allemands entretiennent avec l’île de Majorque. 24-LLCERALME1 Page 2/9 DOCUMENT A Die Reise In seinem Roman Die Vermessung1 der Welt (2005) behandelt Daniel Kehlmann die Lebensläufe des Naturforschers Alexander von Humboldt und des Mathematikers Friedrich Gauß. Beide haben zur Vermessung der Welt beigetragen, obwohl die Biografie beider Männer nicht unterschiedlicher hätte sein können. Der Naturforscher Alexander von Humboldt, reist durch ganz Südamerika, der Mathematiker Carl Friedrich Gauß bleibt sein Leben lang im heimischen Göttingen. Im September 1828 verließ der größte Mathematiker des Landes zum erstenmal seit Jahren seine Heimatstadt, um am deutschen Naturforscherkongreß in Berlin teilzunehmen. Selbstverständlich wollte er nicht dorthin. Monatelang hatte er sich geweigert, aber Alexander von Humboldt war hartnäckig geblieben, bis er in einem 5 schwachen Moment und in der Hoffnung, der Tag käme nie, zugesagt hatte. Nun also versteckte sich Professor Gauß im Bett. Als Minna ihn aufforderte aufzustehen, die Kutsche warte und der Weg sei weit, klammerte er sich ans Kissen und versuchte seine Frau zum Verschwinden zu bringen, indem er die Augen schloß. Als er sie wieder öffnete und Minna noch immer da war, nannte er sie lästig, beschränkt 10 und das Unglück seiner späten Jahre. Da auch das nicht half, streifte er die Decke ab und setzte die Füße auf den Boden. Grimmig und notdürftig gewaschen ging er die Treppe hinunter. Im Wohnzimmer wartete sein Sohn Eugen mit gepackter Reisetasche. Als Gauß ihn sah, bekam er einen Wutanfall: Er zerbrach einen auf dem Fensterbrett stehenden Krug, stampfte mit 15 dem Fuß und schlug um sich. Er beruhigte sich nicht einmal, als Eugen von der einen und Minna von der anderen Seite ihre Hände auf seine Schultern legten und beteuerten, man werde gut für ihn sorgen, er werde bald wieder